Adventskalender 2019 - Kopenhagen

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Hier ein paar Infos zu dem Zoo aus dem Video

Der Zoo Kopenhagen ist ein klassischer Stadt-Zoo mit den typischen Problemen eines solchen, was den Platz angeht. Dies sieht man ihm jedoch kaum an. Zuerst sieht man es an den Parkplätzen, die zwar gut erreichbar und direkt vor dem Zoo sind, allerdings nur kostenpflichtig.

Der Zoo wird durch eine Straße in zwei Teile unterteilt, die mit einen Tunnel verbunden sind. Bereits von weitem sichtbar ist der Aussichtsturm. Mit seinen 182 Stufen bietet er jedem, der den extra Eintritt bezahlt, einen Blick über die Dächer von Kopenhagen.

Die Gehege sind gerade für einen Stadt-Zoo recht großzügig gehalten. Es gibt sogar einige, die beispielhaft sind, wie z.B. die Savanne auf der neun verschiedene Tierarten, wie Giraffe, Nashörner, Flusspferde und diverse Antilopenarten, vergesellschaftet sind. Vom Giraffenhaus aus, hat man eine wunderbare Aussicht über dieses Gehege von mehreren Ebenen. Dort Leben auch die Erdmännchen, deren Gehege über zwei Stockwerke geht und eines der beeindruckendsten ist, das wir für diese Tierart je gesehen haben.


Auch das erst 2008 fertiggestellte Elefantenhaus ist schön angelegt, es bietet dem Besucher die Möglichkeit, die Tiere sowohl im Außen- als auch im Innenbereich zu beobachten. Außerdem befindet sich dort eine Ausstellung. Das Außengehege der Elefanten ist durch ein Wasserbassin vom Schlosspark getrennt, von dem aus man die Elefanten auch beobachten kann.

Als wir dort waren, befand sich gerade der Panda Bereich im Bau. Mittlerweile ist es in Betrieb und es leben dort zwei der äußerst seltenen Pandas.

Ein weiteres Highlight war für uns das Gehege der Roten Pandas. Als solches war nicht besonders groß oder spektakulär, aber es führt ein Weg über den Besuchern hinweg, der von den kleinen Pandas auch genutzt wird, so dass man den Tieren wirklich sehr nah kommen kann.

Der Arktische Ring ist nicht nur die Heimat für die Eisbären und Robben, sondern er bietet auch eine interaktive Ausstellung über die arktische Tierwelt. Des Weiteren leben dort Papagaientaucher, Trottellummen und andere seltene Vogelarten. Der Ring wurde erst 2013 erbaut und gibt dem Besucher die Möglichkeit, mit den Eisbären auf Augenhöhe zu sein.

Ebenfalls erwähnenswert ist der Kinder-Zoo mit dem Streichelzoo. Dort haben die Kinder die Möglichkeit, sich unter anderem auf einem Kaninchen-Spielplatz auszutoben oder auf Tuchfühlung mit Zwergziegen, Lamas und Pferden zu gehen.