Adventskalender 2019 - Magdeburg

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Hier ein paar Infos zu dem Zoo aus dem Video

Der Zoo Magdeburg ist ein kleines Prunkstück unter den Zoos, die wir bisher besucht haben.

Es gibt viele kleine Schätze, wie die begehbare Voliere mit den Kanarienvögeln, wo man diese auch füttern kann. Oder das Gehege der Baumstachler die mit den Präriehunden vergesellschaftet sind.

Erst vor kurzem wurde ein komplett neuer Bereich eröffnet, Africambo. Mit einer großen Elefantenanlage, um die man komplett herumgehen und so die Elefanten von verschiedenen Seiten beobachten kann. Auch das Elefantenhaus ist begehbar, so dass selbst bei schlechtem Wetter die Möglichkeit gegeben ist, diese schönen Tiere zu sehen.

Viele Gehege sind begehbar oder lassen sich zumindest so betreten, dass man sehr nah an die Tiere heran kommt. Die ist bei den Nashörnern so. Man hat den Eindruck, dass man direkt auf die Anlage dieser grauen Riesen geht, aber es ist natürlich noch eine Barriere zwischen Mensch und Tier. Diese Barriere fehlt allerdings in vielen anderen Bereichen. Katta und Vari leben z.B. in einer komplett begehbaren Anlage, aber auch im älteren Bereich des Zoos sind einige Volieren, die eine Art Aussichtspunkt haben, so das zwischen Schneeeule und Co sowie Besucher, kein Gitter oder Glas ist.  Ebenfalls komplett begehbar und noch relativ neu ist die Voliere der Geier, wo dann zwischen Mensch und Vogel kein Hindernis mehr ist.  

Direkt nach dem Eingang gibt es eine sehr große freie Fläche, auf der auch öfter Veranstaltungen stattfinden wie die Zoo Nacht, bei der es unheimlich viele Musikgruppen und andere Veranstaltungen gibt.

Ein besonderes Highlight sind die zoologischen Seltenheiten wie der Tigeriltis, der in keinem anderen deutschen Zoo lebt oder der große Breitstreifenmungo, der eine Weltersthaltung ist.

Es macht einfach Spass sich vor die Gehege zu setzen und die Tiere zu beobachten.