Graupapagei
(Psittacus erithacus)

 

 

Haltungen:                         Deutschland: 61 (Liste bei Zootierliste)                                                    

                                            Restliches Europa: 72

Vorkommen:                      Afrika

Lebensraum:                     Regenwälder

Gesamtlänge:                    28 - 39 cm

Gewicht:                             402 - 490 g

Nahrung:                             Früchte, Nüsse, Beeren, Sämereien, Blüten, Knospen

Gefährdungsstatus:           stark gefährdet

Graupapagai (1)
Graupapagai (2)
Graupapagai (1)
Graupapagai mit Wuschel (1)
Graupapagai (2)
Graupapagai  (2)
Graupapagai  (1)
Graupapagai
Graupapagai  (3)
Graupapagei  (3)
Graupapagei  (1)
Graupapagei  (2)

Weitere Infos:

Hach… mein Herz schlägt höher, wenn ich den heutigen Vogel vorstelle, denn er ist klug, sozial, agil, neugierig und bildhübsch zugleich: Graues Federkleid, weißes Gesicht, schwarzer Schnabel, dazu rote Schwanzfedern. Graupapageien kommen aus den Baumkronen der tropischen Regenwälder, Mangroven und Feuchtsavannen Zentral- und Westafrikas und leben bei uns in 61 Zoos. Seefahrer haben den Vogel nach Europa gebracht.

Es gibt bei den Graupapageien zwei Unterarten, die sich optisch unterscheiden: Der Timneh-Graupapagei hat im Gegensatz zum Kongo-Graupapagei einen helleren braun-rosa Schnabel, ein dunkleres Gefieder und ist gedrungener gebaut.

Beide Arten sind gute Kletterer, die sich mit Hilfe ihrer Krallen und des Schnabels sicher in den Baumwipfeln fortbewegen. Am Boden sind sie eher schlechte Läufer.

Sie ernähren sich von Früchten, Samen, Blüten, Knospen und manchmal auch Insekten.

Tagsüber halten sie sich paarweise oder in Kleingruppen auf. „In der Dämmerung finden sie sich oftmals zu durchaus größeren Schwärmen zusammen.“

„Angaben zum durchschnittlichen und maximalen Alter wildlebender Graupapageien liegen nicht vor. In menschlicher Obhut kann die Art bis zu 60 Jahre alt werden.“

Sie werden als „gefährdet“ eingestuft. „Zu den Ursachen des Rückgangs der Art zählt der Fang für den internationalen Vogelhandel und der zunehmende Habitat Verlust.“

 

Mehr Informationen zu den Mandarinente findet ihr bei Wikipedia oder im Zootier Lexikon.