Tierpark Bad Pyrmont

Erfahrungsbericht aus 2019

Eröffnung:         1962

Größe:                ca 3 ha

Tiere:                  ca 450

Adresse:            Hauptmann-Boelcke-Weg 3
                           31812 Bad Pyrmont

 

 

 

 

Erste Eindrücke
 

Schon bei der Ankunft fällt auf, dass der Parkplatz eher wie in einem Gewerbegebiet wirkt und der Eingangsbereich sehr dezent gehalten ist.

 

Ausschilderungen

 

An den meisten Gehegen finden sich informative Schilder, die Auskunft über die dort lebenden Tiere geben.

 

Preis (2025)

 

Mit einem Eintrittspreis von 11,50 Euro gehört der Tierpark Bad Pyrmont zu den günstigeren Optionen unter den Tierparks.

 

Rundweg

 

Ein ausgeschildeter Rundweg führt durch den Park, auch wenn er stellenweise etwas unübersichtlich sein kann.

 

Gehege

 

Die meisten Gehege sind zwar etwas älter, wirken aber sehr naturbelassen und großzügig. Uns ist kein Gehege aufgefallen, das zu klein wirkte.

 

Rastmöglichkeiten

 

Es gibt viele Bänke, die zum Ausruhen und zur entspannten Tierbeobachtung einladen.

 

Verpflegung

 

Im Eingangsbereich befindet sich ein Café mit Selbstbedienung. Darüber hinaus gibt es mehrere Tische, an denen man mitgebrachte Speisen verzehren kann.

 

Sauberkeit

 

An der Sauberkeit des Parks gibt es absolut nichts zu bemängeln.

 

Barrierefreiheit

 

Nach unserem Eindruck ist der gesamte Tierpark rollstuhlgerecht. Uns sind keine Hindernisse aufgefallen, die die Zugänglichkeit eingeschränkt hätten.

 

Hunde

 

Hunde sind hier erlaubt, müssen aber angeleint werden.

 

Highlight

 

Für uns war die Möglichkeit, viele Tiere zu füttern, das absolute Highlight. Dabei haben wir fasziniert festgestellt, dass Polarfüchse Erdnüsse mögen und es großen Spaß macht, sie dabei zu beobachten.

 

Fazit

 

Der Tierpark Bad Pyrmont ist ein schöner kleiner Tierpark, der auf jeden Fall einen Besuch wert ist.                 

 

 

 

Zoopläne / Zoomaps

Ein Blick in die Vergangenheit: 
Die Zoopläne zeigen, wie sich der Zoo im Laufe der Jahre verändert und weiterentwickelt hat

🐾 Wuschel blickt zurück

Hier hat Wuschel die wichtigsten Stationen aus der Geschichte des Zoos für euch gesammelt.

 

1962 – Der Tierpark wird von Günter Busch gegründet, zunächst als kleiner Vogel- und Naturpark neben seiner Autowerkstatt.

1964 – Nach Umbauten öffnet der Park offiziell für Besucher.

1972 – Erweiterung des Tierbestands um exotische Arten; der Park wird verpachtet.

1978 – Nach dem Ausscheiden der Pächter gerät der Park in wirtschaftliche Schwierigkeiten.

1984 – Ein Förderkreis gründet sich, um den Fortbestand des Tierparks zu sichern.

1999 – Der Förderkreis wird zum Verein für Tier- und Artenschutz umgewandelt.

2008 – Linus Kampe übernimmt die Leitung, modernisiert den Park und erweitert das Gelände.

2010 – Nach Renovierungen eröffnen das Reptilienhaus, eine neue Streichelwiese und ein Spielplatz mit Gastronomie.

2011 – Eine begehbare Australienvoliere wird eingeweiht.

2013 – Neuer Eingangsbereich mit Café, Besucherzentrum und barrierefreiem Zugang entsteht.

2020 – Die Löwenhaltung wird eingestellt, nachdem der letzte Löwe verstorben ist.

2025 – Zwei Ozelots ziehen in den Tierpark ein und übernehmen die modernisierte Raubtieranlage.

Heute zeigt der Tierpark auf etwa drei Hektar Fläche eine Mischung aus heimischen und exotischen Arten und setzt verstärkt auf Bildung, Artenschutz und tiergerechte Haltung.

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