Apenheul

 

Erste Eindrücke

Gute Parkmöglichkeiten mit einem etwas weiteren Weg vom ersten vermeintlichen Eingang rund um einen See zum echten Eingang.  

 

Ausschilderungen

Die Ausschilderung ist sehr gut, teilweise mehrsprachig. Viele Informationen werden interaktiv vermittelt. An der Kasse gibt es einen deutschsprachigen Parkplan, der ebenfalls wichtige Informationen enthält.

 

Preis

Mit 21,50€ im oberen Mittelfeld (die Parkgebühr von 8€ für den ganzen Tag kann nur mit Karte und nicht bar bezahlt werden)

 

Rundweg

Der Rundweg führt an allen Gehegen vorbei oder sogar hindurch und ist soweit nötig auch ausgeschildert.

 

Gehege

Die Gehege sind wirklich großzügig und schön gestaltet und meistens von mehreren Seiten einsehbar oder sogar begehbar.  

 

Rastmöglichkeiten

In den Freigehegen sind kaum Bänke oder ähnliches, da es dort auch ein Verzehrverbot gibt. In den vier Bereichen, wo das Essen erlaubt ist, gibt es ausreichend Sitzmöglichkeiten.

 

Verpflegung

Es gibt unterschiedliche Gastro-Angebote. Im Restaurant gibt es gutes Essen, vor allem die Pommes sind hier zu empfehlen, zu einem normalen Preis. In den speziell gekennzeichneten Flächen kann man dann auch Selbstmitgebrachtes verzehren.

 

Sauberkeit

Die Sauberkeit ist sehr gut und es gibt nichts zu bemängeln.

 

Barrierefreiheit

Manche Bereiche sind für Rollstühle nicht geeignet, dann gibt es aber alternative Wege.

 

Highlight

Die frei laufenden Totenkopfäffchen sind sehr schön zu beobachten. Bei den Berberaffen war toll zu beobachten wie die Tiere über eine Plane gerutscht sind. Außerdem war der Affenbaumpfad ein absolutes Highlight, einen Bereich mit sehr vielen, sehr neugierigen freilaufenden Affen,  

Sonstiges

Zum Schutz des Gepäcks vor den Affen und der Affen vor dem Inhalt von Taschen und Rucksäcken gibt es am Eingang affensichere Übertaschen.

 

Fazit

Für jeden Affenliebhaber ist Apenheul ein absolutes Muss. Viele Informationen werden spielerisch vermittelt. Wo es möglich ist, leben die Tiere in einem Freigehege, so dass zwischen Besucher und Affen kein Gitter oder Glas ist und man teilweise nur wenige Zentimeter von ihnen entfernt ist.

Die Mitarbeitenden waren sehr freundlich und zuvorkommend. Mit einer Mischung aus Deutsch, Englisch und Niederländisch konnte man sich gut unterhalten.

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